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Geschrieben von Alexander Schneider
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12.01.2009 |
Auf Grund der vielen Notfälle, die sich am Samstag, den 10.01.09 am Wörthsee ereigneten, besetzte die Bereitschaft Gauting die zwei ehrenamtlichen Rettungswägen.
Diese wurden von der integrierten Leitstelle Fürstenfeldbruck sofort zu
zwei Einsätzen an den Wörthsee geschickt. Noch während der Anfahrt
wurden gegen 15:50 Uhr beide Sanitätszüge der Landkreis Starnbergs
alarmiert, da sich die Lage vor Ort schwer einschätzen ließ. Die
Bereitschaft Gauting war mit 18 Helfern, darunter 2 Notärzte, am
Einsatz beteiligt. Trotz Warnungen durch die Polizei wurde das Eis von
den hunderten Schlittschuhläufern nicht verlassen, wodurch mit weiteren
Einbrüchen und Stürzen zu rechnen war. Nachdem sich die Situation
durch die einsetzende Dunkelheit entschärfte, wurden alle Kräfte bis auf die zwei Rettungswägen aus
Gauting zur Absicherung nach Hause geschickt. Von Seiten der Feuerwehr wurde ein
Luftkissenboot aus Seehausen (Landkreis Garmisch) angefordert, um in
der Dunkelheit die gefährlichsten Stellen auf dem See abzusperren.
Nachdem davon auszugehen war, dass sich die Situation am Sonntag
ähnlich entwickelt, besetzte die Bereitschaft Gauting ihre zwei
Rettungswägen.

(Quelle: Sueddeutsche Zeitung, Würmtalteil, 12.01.2009)
(Quelle: Sueddeutsche Zeitung, Würmtalteil, 12.01.2009)
(Quelle: Münchner Merkur, 12.01.2009)
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